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Das dritte Juli Wochenende war das erste, das nach einer längeren Kälte und Regenperiode mal wieder schönes Trikewetter versprach.
Da kein Triketreffen, kein Stammtisch und keine gemeinsame Ausfahrt auf dem Plan stand, hab ich mit meiner Irene, der besten Ehefrau von Allen, eine Triketour ohne Plan und ohne Ziel unternommen.
“Einfach mal treiben lassen” war das Motto.
- War das mal was Schönes. Das Fahren in der Gruppe hat sicherlich auch seinen Reiz. Es ist aber mal sehr schön, ganz alleine und ohne Gruppenzwang die Straße unter die breiten Räder zu nehmen. Ich musste nicht darauf aufpassen wann der Vordermann bremst, ich musste nicht darauf achten dass mein Hintermann nicht verloren geht, die Zigaretten - und Pinkelpausen der Anderen musste ich nicht zu meinem Stop machen. - Kurzum, ich konnte die Straße nehmen die mir am Schönsten schien und ich konnte mit dem mir angenehmen Tempo die Abzweigung nehmen die mir am sympathischsten war.
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